Zufriedene Kunden seit mehr als 15 Jahren
Anbieter personalisierter linguistischer und technologischer Serviceleistungen
für internationale Kunden und spezialisierte Unternehmen in den Bereichen IT,
Software, Multimedia, Video Game, Training und eLearning, Industrie und Tourismus.
Computergestützte Übersetzungen
Zur Sicherung der Qualität setzt WhP Übersetzer ein, die nicht nur über langfristige Erfahrungen im Industriezweig des Kunden verfügen, sondern sich auch hervorragend mit den Tools und Prozessen von WhP auskennen. Darüber hinaus verwendet WhP CAT-Tools, insbesondere Translation Memories, um ein Höchstmaß an Produktivität und einheitlicher Qualität zu erzielen.
Translation Memories (TM) führen zu mehr Produktivität und sorgen durchgängig für einheitliche Qualität
Jede Übersetzung wird in Segmente unterteilt. Diese werden in einer Datenbank gemeinsam mit ihrem fremdsprachlichen Äquivalent gespeichert. Wird ein neuer Text übersetzt, teilt das Tool diesen in Segmente auf, prüft, ob ähnliche Segmente schon in vorhandenen TMs existieren und schlägt dem Übersetzer die entsprechende bisherige Übersetzung vor. Dadurch wird der Übersetzer produktiver und erzielt eine einheitlichere Qualität.
Beste Ergebnisse liefern die TMs bei der Übersetzung technischer Dokumentation und in der Softwarelokalisierung, wo die häufigsten Wiederholungen anzutreffen sind. Unter Umständen liegt bei technischen Handbüchern in der zweiten oder dritten Produktversion bereits eine 80%ige Wiederholungsrate vor.
Die TMs müssen jedoch, um wirklich effizient zu sein, von Beginn an entsprechend konzipiert werden. Einerseits wäre es denkbar, für jeden Kunden ein einziges TM anzulegen und dabei den größtmöglichen Teils des Inhalts wiederzuverwenden. Eventuell wurden jedoch bisherige Segmente in einem anderen Kontext übersetzt und führen so im vorliegenden Text zu einer falschen Übersetzung. Andererseits können die Verwaltungskosten mehrerer TMs für unterschiedliche Texttypen zur optimalen Wiederverwendung äußerst kostspielig sein.
WhP berät seine Kunden daher, wie Translation Memories und ihr Einsatz optimal organisiert werden können, wobei sowohl internen Übersetzungsprozessen als auch dem eigenen Dokumentationsprozess des Kunden Rechnung getragen wird. Darüber hinaus gewährt WhP dem Kunden volle und exklusive Schutzrechte für die Übersetzung.
Translation Memories werden heutzutage von den meisten Lokalisierungsdienstleistern eingesetzt und haben entscheidend zur Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Übersetzungsqualität beigetragen. Sie bieten eine zuverlässige wiederverwertbare Terminologie, die ggf. mit dem System zur Terminologieverwaltung des Kunden verbunden werden kann und erleichtern den Austausch von Glossaren und Begriffen. Zudem wurde ein Translation Memory-Standard (TMX) festgelegt, der die Übertragung einer Datenbank ermöglicht.
Translation Memories nutzen Geschäftspartnern und stärken Ihre Marke
Der Austausch von Translation Memories mit Ihren Geschäftspartnern kann sich als wahrhaft strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen erweisen, da die eigene Terminologie dadurch verbreitet wird. So können sich eigene bzw. bevorzugte Begriffe in der gesamten Branche durchsetzen.
Die Kombination aus Translation Memories und maschineneller Übersetzung sorgt für höhere Produktivität und Kosteneffizienz
Maschinelle Übersetzungen verfügen zwar über ein großes Potenzial, können aber noch kein zufriedenstellendes Qualitätsniveau liefern. Dennoch ist WhP der Auffassung, dass diese Technologie in den nächsten Jahren bei dynamischen Websites angewendet werden kann und zu einer beträchtlichen Senkung der Übersetzungskosten führen wird.
WhP ist der Überzeugung, dass die statistische Maschinenübersetzung in einigen Jahren akzeptable Ergebnisse für eine Reihe von Sprachenkombinationen erzielen wird (hauptsächlich vom Englischen in die wichtigsten europäischen Sprachen). Dabei gelten folgende Voraussetzungen:
- der Schwerpunkt muss in einem Sachbereich liegen
- aktualisierte Translation Memories und Terminologielisten müssen zur Verfügung stehen
- ein umfangreicher zweisprachiger Textbestand muss vorhanden sein (500.000 bis 1 Million Wörter)
- das Ergebnis muss von einem fachlich versierten Linguisten überprüft werden
Bei hohen Qualitätsanforderungen ist der Einsatz von maschineller Übersetzung durch Kosteneinsparung allein nicht zu rechtfertigen.
Gegenwärtig gibt es zwei grundlegende Verfahren bei der maschinellen Übersetzung: die linguistische Datenverarbeitung (automatische Übersetzungsprogramme) und die statistische Datenverarbeitung.
Automatische Übersetzungsprogramme haben einen gewissen technischen Reifegrad erreicht und werden vermutlich in den nächsten Jahren nicht wesentlich weiterentwickelt. Sie erfordern den Einsatz von umfangreichen Wörterbüchern mit morphologischen, syntaktischen und semantischen Daten sowie einen großen Regelsatz.
Statistische Maschinenübersetzungen wenden statistische Methoden auf der Grundlage eines zweisprachigen Korpus an. Das Ergebnis kann beeindrucken, jedoch ist der Korpus selten ausreichend groß, um eine wirklich gute Qualität zu erzielen.
Statistische Maschinenübersetzungen in Verbindung mit einem Translation Memory können desweiteren durch die Aufnahme von Übersetzungen verbessert werden, die durch einen Linguisten überprüft wurden. Auf diese Weise „lernt“ das automatische Übersetzungsprogramm, und die folgenden Übersetzungen weisen ein höheres Qualitätsniveau auf. Aber auch hier stehen Ausgabequalität und Umfang des spezifischen zweisprachigen Korpus in direkter Beziehung, denn letzterer muss ausreichend groß sein.
Bitte fordern Sie unser White Paper zum folgenden Thema an:
- Machine Translation: Dream or Reality? (Consulting zur computergestützten Übersetzung - nur auf Englisch verfügbar)
- Translation memories (nur auf Englisch verfügbar)
